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  Krimskrams von unterwegs, aus meinem mobilen Büro

Der Gang durch den Rosengarten

Rosen blühten. Laue Luft schmiegte sich über die laute Stadt. Und zwischen Stein blühten Rosen. Und rote Rosenblüten lagen auf grauem Rasen. Dann Elis, der zwischen rasenden Autos sich schlängelnd bewegte. Mit dichtem Blick in die Welt geblickt, die…

Sonntags einmal um den Block

Elfriede heißt die Frau aus dem zweiten Stock. Sie trägt gerade den Müll raus. Anna sitzt hinter der Gardine und sieht ihr dabei zu. Jetzt bleibt Elfriede an der Tonne stehen, hebt den Deckel und schaut hinein. Dann stellt…

Das Niesel im Regen. Eine Zeitgeschichte

Am Morgen des fünften November holten drei Wecker Herrn August Kämmerlein aus seinem Bett. Das vollzog sich dergestalt und hatte schwerwiegende Folgen: Als der erste Wecker um sechs Uhr fünfzehn klingelte, war es draußen noch dunkel. August Kämmerlein, der…

Buntes Sri Lanka

Colombo, Jack Fruit, buddhistische Tempel, Kandy, Cannon Ball Tree, Reisfelder, Teeplantagen, Nanu-Oya, Markt in Tangalle, Peacocks, Wasserbüffel, Weligama, Galle, Papageienfische, Dikwella, ...

Workplace today: The Kandy Samadhi Center, Sri Lanka

Im Hochland von Sri Lanka gelegen, ca. eine Stunde von Kandy entfernt. Der Besitzer des Kandy Samadhi Center ist Innenarchitekt und Antiquitätenliebhaber. Ein Fluss führt direkt vom Samadhi Center in den Dschungel zu einem kleinen Wasserfall. Vor der Terrasse wachsen grüner Pfeffer und Rose Apple. Ein ganz spezieller Ort! Love it

Kleinstadthelden

eine kleine Geschichte für große Kinder

Irgendwo im Nirgendwo lag, auf zerklüftetem Fels vor tosender Meeresbrandung, das kleine Städtchen Nubiland. „Ein gewöhnlicher Ort“, sagten die einen, weil Nubiland alles hatte, was es zum Stadtsein brauchte: eine Kirche, ein Rathaus, ein…

Seeigel, retrospektiv

Seeigel auf Quarzstrand an der Westküste Sardiniens. 5 Zähne oben, die Laterne des Aristoteles, unbeleuchtet.

die mobilität des wassers / müsste man mieten können / als verflüssigtes leben mit / wechselndem wohnsitz / die gestrandeten dörfer verlassen / und sich rauswälzen aufs meer / um wieder land zu sehen / wo die nacht alles gefunkel / an die fische verfüttert / denen man eine welt und / unentbehrlich ihrem wesen / ganz zu schweigen / von der aussicht abzudampfen / und wirklich aufzusteigen / himmelwärts.  bestpoetry: Christoph W. Bauer, www.cewebe.com

Oh nein! © fein fein